T-REX ©1999, Hans-Im-Glück-Verlags GmbH

TN-t-rex

T-REX

3-5 Spieler
Dauer: 45 min
ab 10 Jahren

„Ziel der Forscher ist es, nach 12 Runden die meisten Punkte in Form von Dino-Eiern gesammelt zu haben. Bis es soweit ist, müssen die Spieler in jeder Runde hohe Karten ausspielen, wenn sie sich eines der begehrten Eier sichern wollen.
Oder sie spielen bewußt auf niedrige Karten, um die Hierarchie der Dinos kräftig durcheinander zu wirbeln. Und nach jeder Runde fällt auch noch eine Dinokarte dem Kometeneinschlag zum Opfer. Hoffentlich nicht die falsche…“ (Regelzitat)

Material:

  • 85 Dinokarten
  • 5 Farbkarten
  • 30 Karten mit Dinoeiern
  • 3 Karten Kurzregel
  • Spielregel auf 9 Karten

Spielsystem:

  • 2 der Dino-Eier liegen offen aus
  • 2 der 5 Farbkarten liegen über Kreuz: die obere gilt als Trumpf-, die untere als niedrigste Farbe.
  • Nachdem jeder seinen Stapel gemischt , vor sich abgelegt und 7 Handkarten gezogen hat, beginnt das Spiel.
  • Reihum spielt jeder Spieler 1 Karte auf seinen ureigensten, persönlichen Ablagestapel. Je nach Symbol der Karte zieht man Karten nach (Kartensymbol) oder läutet das Rundenende ein (Komet).
  • Bei Rundenende wird die Reihenfolge festgestellt: die höchste Karte wählt ein Ei, der zweithöchste das verbliebene zweite Ei.Der Spieler mit der niedrigsten Karte hat das Recht eine der beiden Farbkarten auszuwechseln.
  • Anschliessend sterben die Saurier aus. Dies geschieht, indem jeder Spieler eine Karte aus dem Spiel gibt. Entweder die oberste offene Ablagekarte oder die oberste verdeckte Karte seines Zugstapels (ungesehen).
  • Wichtig! Der persönliche Ablagestapel wird umgedreht und unverändert unter den Nachziehstapel geschoben.
  • 2 neue Eier werden aufgedeckt.
  • Eine neue Runde beginnt. Nach 12 Runden endet das Spiel
  • Die gesammelten Eier bringen Punkte. Mehrere Eierkarten einer Farbe werden in ihrer Anzahl quadriert. Wer die höchste Gesamtzahl an Punkten besitzt war wohl der beste Saurierforscher.

Besonderheiten:

  • Jeder Spieler startet mit dem exakt gleichen Kartensatz ins Spiel. Dies ist neu für Spiele, in denen reihum gespielt wird. (Vgl. hierzu Simultanspiele wie „Hol’s der Geier“ (Alex Randolph/Ravensburger).
  • Das Spiel verwendet Trumpffarben und läßt sich nicht nur deshalb als Stichspiel klassifizieren. Im traditionellen Stichspiel spielt jeder Spieler exakt eine Karte pro Runde aus. Hier besteht erstmals die Möglichkeit das Ende der Stichrunde variabel mit den Kometenkarten zu steuern, den“Stich“ sozusagen zu verlängern

(Dies ist ein Retrotext, veröffentlicht um 2000)

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